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Das spricht für Blackberry

Funktion

Es kann sowohl der Touchscreen als auch die Tastatur verwendet werden.

Mails

Ein ideales Gerät, vor allem für Geschäftsleute. Mails erscheinen sofort auf dem Display.

Apps

Viele verschiedene Apps gibt es mittlerweile auch für Blackberry.

Das spricht gegen Blackberry

Surfen im Netz

Die Tastatur nimmt sehr viel Platz weg.

Kleines Display

Das Display ist sehr klein und manche Dinge sind nur schwer erkennbar.

Tastatur

Die Tastatur ist sehr klein und man verschreibt sich schnell.


Der hiesige Blackberry-Konzern liefert in den Augen vieler IT-Experten nach wie vor das Maß aller Dinge, wenn es um attraktive Businesssoftware-Lösungen geht: Auf der ganzen Welt ist der Konzern mit der „schwarzen Beere“ für seine Datenverarbeitung bekannt und hat sich insbesondere in zahlreichen Betrieben und bei vielen Geschäftsmenschen einen Namen machen können. Den eigentlichen Durchbruch verdankt der Global Player jedoch seinen mobilen Endgeräten: Vor gut zehn Jahren galten die sogenannten „BlackBerrys“ nämlich als das Nonplusultra der Mobilfunkbranche! Elemente wie E-Mail-Optionen und Vollwerttastaturen machten Blackberry-Modelle im Vergleich zum klassischen Mobiltelefon nämlich um einiges anspruchsvoller, funktionsreicher und schlichtweg moderner. So stieg das Unternehmen schnell zu einem Kommunikationsgiganten auf und verkörperte für Abermillionen Menschen eine technisch-mobile Unabhängigkeit auf höchstem Niveau. Doch der Technikriese von damals nimmt heutzutage nur noch eine Nebenrolle auf der Bühne der Kommunikationsbranche ein! Denn insbesondere in Sachen Handys beziehungsweise Smartphones scheint Blackberry immer wieder über seine eigene Füße zu stolpern. Weshalb dies so ist, wodurch sich der Konzern im Allgemeinen sowie im Speziellen bezüglich seiner Hightech-Handys auszeichnet, für wen sich die Geräte dennoch eignen UND worauf es bei der Nutzung solcher zu achten gilt, verrät der Herstellerüberblick.

Das 1984 in Waterloo, Kannada, gegründete (damals noch unter „BlackBerry Limited“ geführte und besser als „Research in Motion“ bekannte) Unternehmen Blackberry beschäftigt derzeit rund 13.000 Mitarbeiter und stellt demnach einen der größten Arbeitgeber im Bereich der Datenverarbeitung dar. Dies war jedoch nicht immer so: Vor allem in den Anfängen der Firmengründung hatte es Blackberry sehr schwer, auf dem weltweiten IT-Sektor Fuß zu fassen. Kurz vor der Jahrtausendwende gelang dem Konzern jedoch der Durchbruch: Mit dem ersten Multifunktionshandy, dem Blackberry 850, welches quasi als Aushängeschild des Technikprofis in die Geschichte einging, lieferte die kanadische Herstellergruppe eine absolute Weltneuheit und im Grunde genommen sogar die Vorstufe des Smartphones, wie man es heutzutage auf der ganzen Welt zu schätzen weiß. Dreh- und Angelpunkt des legendären ersten Blackberrys verkörperten allerdings keine hardwaretechnischen Besonderheiten, sondern dessen Einbindung in spezielle Serverdienste. Via Pop3-Protokoll und weiteren Push-Diensten (also synchronen Übertragungsprogrammen) ließ sich das Modell insbesondere von Geschäftsmenschen optimal für die alltägliche berufliche Verwendung einsetzen. Und: Da Blackberry in vielen Bereichen auch Softwarelösungen – sei es nun auf dem Sektor der Logistik oder aber genereller Serverwartung – vertrieb, konnten die kleinen Ur-Smartphones auch als externe Firmen-PCs genutzt werden. Schließlich war nun auch das Schreiben längerer Texte dank der ausladenden QWERTZ-Tastaturen kein Problem mehr, wodurch dich die Modelle für Business orientierte Kunden ganz besonders lohnten. Leider stellten diese aber auch mehr oder weniger die einzige Nutzergruppe der Alleskönnermodelle dar: Mit damaligen Preisen von rund 500 Euro und dem damals noch nicht ausreichend ausgebauten mobilen Internet standen Vorteile und Kosten eines Blackberrys für den Großteil der Bevölkerung einfach in keinem Verhältnis. Erst der später einsetzende Smartphone-Hype konnte auch Blackberrys für eine breite Masse attraktiv machen. Derweil (Februar 2014) nutzen übrigens rund 80 Millionen Menschen ein Blackberry – nur noch ein Bruchteil davon lässt sich als Businesskundschaft bezeichnen. So machen ähnlich wie bei iPhone & Co. weitaus mehr private Nutzer den Kundenstamm Blackberrys aus …

Wie bereits erwähnt, konnte sich der Blackberry-Konzern insbesondere in größeren Firmen sowie bei Geschäftsmenschen ein hohes Ansehen erarbeiten. E-Mail-Funktionen und Verwaltungsprogramme sowie umfassende Synchronisationsmöglichkeiten erlaubten nämlich erstmals einen einigermaßen standortunabhängigen Gebrauch großer Datenmengen. Blackberrys Clou: Der Benutzer eines mobilen Endgeräts lädt stets nur einen Bruchteil der Datensätze in höchst komprimierter Form von den Servern des Unternehmens, sodass dieser einerseits auf einem sehr schnellen, andererseits jedoch auch äußerst sicheren Wege auf dem Mobiltelefon landet. Hinzu kommt, dass Blackberry seine Kryptografie-, Antiviren- und Verschlüsselungsprogramme sowohl von seinen eigenen Softwareteams als auch von der hiesigen Konkurrenz bezieht. Selbst hohe Regierungsbeamte – allem voran Frau Merkel – scheinen dem Konzept „Research in Motion“ ihre mobilen Daten anzuvertrauen.

Ein weiteres Merkmal des Unternehmens in Sachen Kommunikationstechnik mag übrigens noch die Geräte übergreifende Nachrichtenverschickung darstellen: Blackberry-Nutzer dürfen mittlerweile nämlich gänzlich kostenlos mit verschiedenen Diensten in Kontakt bleiben – verschlüsselt und codiert versteht sich.

Blackberrys zeichnen sich vor allem Bezug auf deren Software durch ganz bestimmte Eigenschaften wie etwa durch die serienmäßige Verwendung eines hauseigenen Betriebssystems, auch Blackberry OS genannt, aus. Dieses wurde in den Anfängen des Smartphone-Hypes jedoch als ein absolutes Manko der Kannadier-Handys erachtet: Wenige Zusatzfunktionen, verwirrende Bezeichnungen und schlichtweg unübersichtliche Menüs gingen in den Augen vieler potenzieller Kunden Hand in Hand mit dem Blackberry OS System. Und tatsächlich: Die ersten Varianten des Betriebssystems offenbaren nach wie vor zahlreiche Tücken, mit denen sich Blackberry nach und nach zum regelrechten Außenseiter der internetgeprägten Mobilfunkbranche machte. Erst ab der achten Auflage der „Brombeer-Bedienungsoberfläche“ nahmen die Unzulänglichkeiten der Software stetig ab. Die aktuellste Variante (Blackberry OS 10) darf sogar als nahezu ebenbürtig mit der beliebten Android-Lösung aus dem Hause Google erachtet werden! So muss sich der Nutzer zunächst selbstverständlich an eine neue Menüführung gewöhnen, doch ob der Einstieg auf Android-, iOS- oder Blackberry-Geräten erfolgt, macht im Grunde genommen keinen Unterschied. Datenschutztechnisch sind die Smartphones von Blackberry ihren Konkurrenten jedoch um einiges voraus. Hier muss vor allem die kostenlose Softwarelösung von Google seinen Hut ziehen: Wo Trojaner & Co. bei Android freie Hand haben, gelangen die Schädlinge bei Blackberry OS noch nicht einmal auf den Gerätespeicher! Täglichen Updates und gleich mehreren Sicherheitspaketen sei Dank. Einen Nachteil hat die hohe Sicherheit allerdings dennoch. Um ebendiese zu gewährleisten, bietet Blackberry seinen Kunden nämlich lediglich den eigenen (und somit bestens überwachten) App-Store „Blackberry World“ zum Herunterladen von Kleinstprogrammen an. Das Angebot der Plattform fällt jedoch recht mager aus – lediglich die beliebtesten Apps für Android und iOS lassen sich in den virtuellen Auslagen finden. Ansonsten muss der Besucher häufig auf Nachahmerversionen zurückgreifen.

Im Gegensatz zur klar definierten Software-Politik zeigt sich Blackberry in Sachen Hardware übrigens erstaunlich vielseitig: Selbst die allseits gelobte QWERTZ-Tastatur, die insbesondere in der Blütezeit des Unternehmens für weltweites Ansehen sorgte, ist mittlerweile im Zuge des Touchscreen-Hypes den reaktionsfreudigen Bildschirmen gewichen. Gemeinsamkeiten in Bezug auf Speicher, Prozessor oder Kamera lassen sich ebenfalls keine ausmachen: Hier bedient sich Blackberry stets an verschiedenen Hardwareangeboten unterschiedlichster Hersteller.

Wie bereits erwähnt, folgt Blackberry bei seinen Endgeräten, sprich Smartphones, lediglich bei den Programmdiensten einer gewissen Firmenphilosophie. Ein gutes Beispiel für die weitgehend einheitliche Konzipierung stellen etwa die Modelle der Z- und Q-Serie dar. Auf diesen Ausführungen kommt nämlich neben der eigentlichen Bedienungsoberfläche eine zusätzliche Benutzersoftware namens BBM zum Einsatz: Aufgeteilt in „BBM Chat“, „BBM Channel“ und „BBM Voice“ bringt das Blackberry typische Softwarepaket stets einen kostenlosen Instantmessanger, einen breiten Radiokanal und eine Sprachsteuerung mit sich. Funktionstechnisch gesehen haben die Modelle also durchaus etwas zu bieten, wobei auch noch eine enge Kooperation mit Microsoft hinzukommt. Dank des Windows Live Essential Supports fallen E-Mail-Funktionen und Serverleistungen letzten Endes noch einmal wesentlich attraktiver und umfangreicher aus.

Nun zu der Hardware: Beispielhaft für die erwähnten Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen kann etwa das Z30 angeführt werden. Mit hochwertigen Aluminiumapplikationen, den wiederum klassischen Schwarzlackelementen und einer neuen glasklaren Displayfront gibt das Z30 nämlich schon optisch gesehen einen echten Leckerbissen her. Doch nicht nur das Aussehen des neuesten Blackberry-Boliden überzeugt: Der AMOLED-Bildschirm beispielsweise bringt eine hohe Auflösung, gleichzeitig aber auch eine sehr sensible Gestensteuerung mit sich. Im Inneren werkeln zudem ein moderner Zweikernprozessor und ein äußerst langlebiger Akku: Über elf Stunden hält das Z30 mit frisch aufgeladenen Kraftzellen durch!

Der absolute Gegensatz: das Bold 9000. Hierbei handelt es sich um eines der meist verkauften Smartphones von Blackberry, doch Werte wie Bildschirmauflösung, Prozessortaktung und Arbeitsspeicher liegen weit hinter denen aktueller Blackberry-Lösungen. Und dennoch: Die hochwertige Haptiktastatur und eine umfangreiche Navigationssoftware verleihen dem Textmeister spürbare Pluspunkte. Und mit seinen Ausmaßen von 11 x 7 x 1,5 Zentimetern ist das gute Stück sogar wesentlich kompakter und mobiler gehalten, als man es von den diversen aktuellen XXL-Highend-Handys gewohnt ist!

Blackberry Z30

  • Eckdaten: 140 x 72 x 9,6 Millimeter, 170 Gramm
  • Bildschirm: 5 Zoll (1.280 x 720 Pixel)
  • Prozessor: 2 x 1,7 GHz
  • Speicher: 16 GB, erweiterbar
  • Kamera: 8 Megapixel
  • Verbindungen: GPRS, EDGE, HSDPA, LTE, NFC, Bluetooth 4.0
  • Besonderheiten: erstmals gelungenes Betriebssystem (Blackberry 10) samt „Emulgator“ zwecks App-Anpassung, starke Akkulaufzeiten

Blackberry Bold 9000

  • Eckdaten: 114 x 67 x 16 Millimeter, 138 Gramm
  • Bildschirm: 2,8 Zoll (480 x 320 Pixel)
  • Prozessor: 1 x 624 MHz
  • Speicher: 1 GB, erweiterbar
  • Kamera: 2 Megapixel
  • Verbindungen: Bluetooth, USB, WLAN, UMTS
  • Besonderheiten: beliebter Klassiker mit anspruchsvoller Navigationssoftware sowie nützlicher Schreibhilfe in Form einer hochwertigen Knopftastatur

Das Besitzen und Benutzen eines Smartphones aus dem Hause Blackberry macht für Geschäftsmenschen und Personen, die viel Wert auf Datenschutz und Antivirenprogramme legen, ohne Frage Sinn. Nichtsdestotrotz zeigen sich die modernen Modelle dank des überarbeiteten Betriebssystems auch für den privaten Einsatz als überaus geeignet. Doch Vorsicht: Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, Ihr Modell mit einem der hiesigen Handyverträge nutzen zu wollen, gehört ein umfangreicher Handytarifvergleich zum Pflichtprogramm! Denn die vielen verschiedenen Flatrate-Typen, unübersichtliche Vertragsklauseln und versteckte Zusatzleistungen beziehungsweise Extragebühren können selbst aus dem ansehnlichsten Schnäppchen einen regelrechten Finanzfresser machen. Aber keine Angst! Mit unserem Tarifrechner für Handys dürfen Sie innerhalb weniger Sekunden genau den Vertrag herausfiltern, der auf Ihre Bedürfnisse am optimalsten angepasst ist. Komplett kostenlos und unverbindlich versteht sich!


Häufig gestellte Fragen

Es gibt die Möglichkeit die Software neu zu laden. Sollte dies nicht funktionieren, dann den Kundenservice kontaktieren. Dieser hat noch einige andere Möglichkeiten den App-Fehler wieder zu beheben.

Hier gibt es die Möglichkeit das Gerät mit dem PC zu verbinden. Anschließend werden alle nötigen Schritte aufgelistet, diese der Reihe nach befolgen. Sollte es hier noch immer Probleme geben, dann unbedingt den Support kontaktieren.

Dies ist natürlich möglich. Im Menüpunkt Einstellungen einfach auf Werkseinstellungen klicken. Achtung: Alle Daten sind nach der Wiederherstellung allerdings gelöscht.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Kundenservice zu kontaktieren. Auf der Webseite unter Kontakt nachsehen und die entsprechenden Hotline heraussuchen.

Hierzu gibt es drei Möglichkeiten: Über das Web, über die spezielle Software oder auch über das Gerät direkt.