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Das spricht für Apple

Viele Funktionen

iPhones haben viele verschiedene Funktionen, welche auch im Alltag helfen können.

Auswahl

Die Auswahl an Geräten ist groß.

Design

Einfaches und trotzdem elegantes Design.

Das spricht gegen Apple

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit ist sehr gering.

Support

Der Support ist schwer zu kontaktieren.

Empfang

Die Geräte haben nicht überall Empfang, dies liegt allerdings an Apple.


Mit der Firma Apple verbinden viele Menschen vor allem eines: das iPhone. Kein Wunder, denn mit dem kompakten Super-Handy konnte der kalifornische Technikriese den weltweiten Telekommunikationssektor im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf stellen. Doch Apple bedeutet eben nicht nur iPhone! Schließlich gibt es den Konzern schon seit über dreißig Jahren und das Angebot des Global Players erstreckt sich heutzutage auf viele weitere Bereiche der modernen Technikwelt. Ein genauerer Blick hinter die Kulissen des Konzerns, dessen Geschichte, Philosophie und Anspruch sowie ein aktueller Produktecheck macht somit mehr als Sinn. Vor allem, wenn man mit dem Gedanken spielt, sich eines oder gleich mehrere Apple-Produkte zuzulegen. Jedes Jahr werden neue und innovative Produkte vorgestellt. Egal ob ein neues, größeres iPhone oder die neuen Smartwatches von Apple, hier sollte für jeden das passende Produkt dabei sein. Egal ob ein neues, größeres iPhone oder die neuen Smartwatches von Apple, hier sollte für jeden das passende Produkt dabei sein. Bei unserem Partner auf-rechnung-bestellen.de können Sie immer das neueste Handy auf Rechnung bestellen.

Die drei namenhaften Gründer Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne, von denen sich Letzterer bereits nach gut zwei Wochen aus dem Trio verabschiedete und trotz einiger Erfolge bei „Atari“ immer noch als der „vergessene Dritte“ angesehen wird, legten am ersten April 1976 den Grundstein für den Milliarden schweren Global Player – mit einem Startkapital von rund 2.300 Dollar in einer Garage nahe des Silicon Valleys! Die ersten Projekte: Taschenrechner, einzelne Systemkomponenten und erste grobe Computerformen. Der Apple 1 etwa stellte das erste „vollwertige“ Computersystem dar, welches die Regale etlicher US-Supermarktläden füllte. Die Verkaufszahlen brachten Apple zwar einiges Ansehen und vor allem einen ansehnlichen Gewinn ein, doch interne Strukturprobleme, zu großzügig ausgegebene Aktienpakete und wechselnde Führungsmitglieder sowie Probleme bei der Investorensuche brachten dem Konzern – trotz der Einführung des legendären Macintoshs – nur wenig Erfolg ein. Erst Mitte der Neunziger, im Jahre 1986, gelang dem Technikverbund der große Durchbruch: Mit dem Macintosh Plus, einer hochwertigeren und leistungsfähigeren Computerplattform, konnte sich der Konzern deutlich stabilisieren. Der Erfolg währte jedoch nicht lange: Erneute Fehlinvestitionen, Patentrechtstreitereien und vor allem interne Quälereien mit hohen Führungspersonen verliehen dem Apple-Trend immer wieder Dämpfer. Letzten Endes sorgte jedoch Steve Jobs als neuer CEO – und somit uneingeschränkter Geschäftsführer – für den weltweiten Erfolg: Durch einen Deal mit Microsoft, wonach der damalige sowie heutige Erzfeind in Apple kräftig investierte, um ein paar (stimmenrechtlose) Aktien zu erhaschen, einer kompletten Umstrukturierung des hauseigenen Betriebssystems sowie neuen innovativen Produkten wie dem PowerMac und dem iMac sicherte sich das Unternehmen endlich eine breite und zuverlässige Absatzsparte. Seit der Jahrtausendwende und der Verbreitung des Betriebssystems Mac OS X nahm Apple dann endlich die heutige Stellung des Global Players ein. Mit einer neuen Mac-Serie und der mobilen Lösung, dem MacBook, sowie revolutionären Musikplayern samt Touchscreen, den allseits bekannten iPods, wurde der Technikriese außerdem nicht nur für IT-Profis interessant: Auch der Otto Normalverbraucher erfreut sich nun an den Vorzügen der Apple-Produkte. Und mit dem eingangs erwähnten iPhone, dem weltweit ersten „richtigen“ Smartphone, welches gänzlich ohne Tastatur auskam, dafür aber einen uneingeschränkten Internetgenuss bot, konnte sich die Firma letzten Endes sogar eine regelrechte Vormachtstellung sichern. Eine neue Ära der Telekommunikationsbranche war angebrochen – und Apple mischte endlich, nach einer langen, langen Gründergeschichte, mit den großen Fischen der Elektrobranche mit!

Das iPhone stellt nach wie vor das Flagschiff der Apfel-Flotte dar: Vor allem für seine kompakte Bauweise wird das Super-High-End-Handy von vielen, vielen Menschen auf der ganzen Welt geschätzt. Ebenfalls sehr beliebt und im Sekundentakt verkauft: das iPad. Die Weiterentwicklung des legendären Apple-Smartphones kann nämlich nicht nur mit einem besonders großen Bildschirm, sondern (mittlerweile) auch mit einem unglaublich leistungsstarken Prozessor aufwarten! Doch dazu später mehr. Zunächst seien noch kurz und knapp die restlichen Technikhighlights Apples erwähnt. Die Reihe der Macbooks etwa bringt bereits seit Jahren allen Anhängern von Note- und Netbooks einen PC-Genuss der Oberklasse ein. Wer wiederum mehr auf den guten alten Stand-PC setzt, dürfte mit den „klassischen“ iMacs mehr als zufrieden sein. Auch neuartige Monitorcomputer gehören mittlerweile in die Produktpalette des IT-Profis. Apple weiß jedoch auch um die Bedeutung der musikalischen Unterhaltung bestens Bescheid. So zieren derzeit gleich mehrere verschiedene iPods, zum Beispiel besonders kleine Nano-Formen sowie sehr speicherstarke Classic-Modelle, dessen Angebotsinventar. Ganz zu schweigen von den diversen „In-Ear-Kopfhörern“, Anschlusstechniken und Aufladestationen! Den neuesten Trend liefert Apple zudem mit seiner Plattform „Apple TV“, einer umfangreichen Serien- und Filmbibliothek, welche sich nicht nur unter absoluten Cineasten einer großen Beliebtheit erfreut.

Das Musterbeispiel der apple-technischen Produktionskunst, das iPhone, macht durchaus einen Schwerpunkt des kalifornischen Megakonzerns aus. Was jedoch viele Laien nicht wissen: Mittlerweile gibt es bereits sieben verschiedene iPhone-Modelle! Angefangen von der Grundversion, dem iPhone 3, bis hin zum aktuellsten Vertreter, dem iPhone 5S, sind nämlich bereits gut sechs Jahre vergangen, was einen spürbaren Unterschied in Sachen Soft- und Hardware bei den einzelnen Handys mit sich bringt. Die frischsten iPhones, das iPhone 5C und das iPhone 5S, beispielsweise unterscheiden sich nicht nur in ihrer Farbgebung! Denn während die C-Version besonders viele junge Kunde ansprechen soll, die einen bunten und zudem einigermaßen günstigen iPhone-Spaß wünschen, richtet sich das iPhone 5S vielmehr an Personen, die wirklich die komplette Bandbreite der fortschrittlichen Innovationstechnik aus dem Hause Apple genießen möchten – inklusive der allerneusten Technik und etwas gehobeneren Preisen. Der erstaunlich klare Bildschirm etwa, auch als Retina-Display bekannt, liefert dem Benutzer nämlich ein mehr als nur scharfes Bild! Auch die Kontrastwerte, das Farbspektrum und die hohe Reaktionsempfindlichkeit sprechen eindeutig für das Musterhandy. Durch die Verbindung des glasklaren Bildschirms mit den neuen Außenhüllen, welche entweder in einem dezenten Silber oder aber besonders luxuriösen Champagnerton erstrahlen, erfüllt das iPhone 5S die stylishen Ansprüche langjähriger Apple-Kunden also allemal!

Hinzu kommt ein ausgesprochen modernes Innenleben, in dem nun sogar ein 64-Bit-Prozessor steckt. So kann das iPhone auch bestens zum Spielen topaktueller Games genutzt werden. Lediglich der Speicher sorgt bei manchen Besitzern für Unmut: In seiner günstigsten Fassung, der 16-GB-Variante, bietet das Volumen abzüglich des Speicherbedarfs für das Betriebssystem nämlich nicht mehr allzu viel Platz für die diversen Lieder, Bilder und Videos, die der Nutzer auf dem High-End-Handy gerne unterbringen würde. Und da sich iPhones generell mit keinerlei Speicherweiterungen ausstatten lassen, bleibt oftmals nur der Griff zu den etwas teureren Ausführungen, sprich der 32- oder gar 64-GB-Variante.

Ganz allgemein zeichnet sich das neueste Spitzenmodell der iPhone-Saga zudem durch eine 8 Megapixel starke Digitalkamera und einen neuartigen Home-Button, in dem nun ein Fingerabdrucksensor integriert wurde, aus: So muss der Benutzer sich keinerlei Passwörter mehr merken und kann auch sonst sein gutes Stück ganz einfach aus der Bildschirmsperre befreien.

Den zweiten derzeitigen Kommunikationsexperten aus dem Hause stellt demnach das iPad dar. Auch hiervon gibt es bereits zahlreiche verschiedene Modelle, wobei die allerneueste Ausführung, das iPad Air, ohne Frage als ein ganz besonders ansehnliches Stück der modernen Kommunikations- und Unterhaltungstechnik angesehen werden darf! Mit einem Gewicht von unter 500 Gramm, einem schlichtweg einzigartigen Außenleben und einer CPU der Oberklasse vereinigt die flache Scheibe nämlich gleich mehrere technische Raffinessen auf einer Fläche von nur wenigen Zentimetern. Egal, ob Musik gehört, Videos geschaut, im Internet gesurft oder aber ein hochauflösendes Spiel gedaddelt werden soll: Mit dem luftigen Tablet-PC von Apple ist wirklich alles möglich – zumindest, solange das passende Kleingeld vorhanden ist! Denn mit derzeitigen Listenpreisen von rund 650 Euro und aufwärts gilt, ähnlich wie das iPhone, auch das iPad als ein recht kostspieliges Technikwunder! Etwas anders sieht es da natürlich bei der Nutzung eines passenden Vertrags aus, in dem neben Gerätekosten auch gleich die Preise fürs Surfen, Telefonieren und Simsen enthalten sind. Doch auch – beziehungsweise insbesondere – bei dieser Nutzungsmethode zahlt sich ein genauer Handytarife Vergleich der unterschiedlichen Anbieter im wahrsten Sinne des Wortes aus. Oftmals sogar in Form mehrerer Hundert Euro! Benutzung und Beachtung eines Tarifrechners wie man ihn auf den Folgeseiten finden kann gelten also als absolute Pflichtmaßnahmen, um sich einerseits mit den Vorzügen Apples und andererseits mit den Besonderheiten neuester Funkverbindungen vergnügen zu können, ohne dabei große Finanzlöcher fürchten zu müssen!

iPhone 5C

  • in Weiß, Pink, Gelb, Blau, Grün erhältlich
  • 4 Zoll großes Retina-Display (326 ppi)
  • 124,4 x 59 x 8,9 Millimeter groß und 132 Gramm schwer
  • A6 Chip
  • LTE, WLAN, Bluetooth und GPS Verbindung
  • 8 Megapixel Kamera samt LED-Blitzlicht
  • wahlweise 16 oder 32 GB Speichervolumen

iPhone 5

  • in Silber, Spacegrau und Gold erhältlich
  • 4 Zoll großes Retina-Display (326 ppi)
  • 123,8 x 58,6 x 7,6 Millimeter groß und 112 Gramm schwer
  • A7 Chip + M7 Motion Coprozessor (etwa für 3D-Spiele geschaffen)
  • LTE, WLAN, Bluetooth und GPS Verbindung
  • 8 Megapixel Kamera samt True Tone Blitzlicht für besonders helle Fotoaufnahmen
  • wahlweise 16, 32 oder gar 64 GB Speichervolumen

iPad Air

  • in Silber und Spacegrau erhältlich
  • 240 x 170 x 7,5 Millimeter groß und gerade einmal 470 Gramm schwer!
  • 9,7 Zoll großes Multi-Touch-Retina-Display
  • A7 Chip + M7 Motion Coprozessor (etwa für 3D-Spiele geschaffen)
  • WLAN, Bluetooth und wahlweise LTE sowie UMTS
  • 5 Megapixel starke iSight Kamera
  • wahlweise 16, 32, 64 oder 128 GB Speichervolumen

Der Name Apple wird heutzutage gleich mit mehreren Eigenschaften in Verbindung gebracht. So gelten die Modelle aus Apfelhausen generell als sehr luxuriös: Insbesondere in Sachen Optik & Design gelten Artikel mit dem Apfellogo als Vorzeigeprodukte. Durch eine gekonnte Mischung aus Eleganz und Nüchternheit kann sich Apple nämlich nur allzu spürbar von den diversen Konkurrenzmodellen abgrenzen. Selbst die diversen Nachahmungen chinesischer Technikstätten sowie Samsungs berühmtes Galaxy Tab kommen an den Apple-Standard nicht heran.

Die zweite große Besonderheit, die gerne in einem Atemzug mit Apple genannt wird: Hochwertigkeit. So gelten die technischen Produkte aus Apfelhausen generell als äußerst widerstandsfähig und können gut und gerne 15 Jahre ohne auch nur einen einzigen Aussetzer für einen tagtäglichen Unterhaltungsspaß sorgen. Stetige Qualitätskontrollen, saubere Verarbeitungstechniken und schlichtweg viele hochwertige Elemente wie Aluminiumverkleidungen sowie Mehrfachfaserungsstoffe machen Apple-Produkte zu besonders gefragten Kommunikationsträgern.

Zudem wird der kalifornische Meister von vielen, vielen Personen für sein Betriebssystem gelobt: Eine aufgeräumte Oberfläche, eine kinderleichte und dennoch sehr vielfältige und funktionsreiche Bedienung und eine äußerst stabile Prozessverwaltung machen iOS zu einem hoch angesehenen Software-Element (welches sich übrigens lediglich mit den originalen Apple-Komponenten nutzen lässt). Ebenfalls von vielen Nutzern sowie IT-Experten geschätzt: eine allgemein professionelle und stets aktuelle Virenabwehr, nahezu keinerlei Fehlermeldungen und so gut wie keine Systemkompatibilitätsprobleme!


Häufig gestellte Fragen

Es ist wichtig, dass die Einstellungen überprüft werden. Meist reicht eine Aktualisierung völlig aus, um alle Fehler wieder zu beheben.

Im Menüpunkt auf Einstellungen gehen, Mail auswählen und jetzt ganz einfach einen Wunsch-Account erstellen.

Wenn Sie das Gerät gerade erst bestellt haben und es bereits fehlerhaft geliefert wurde, dann unbedingt den Support kontaktieren. In der Regel können die Geräte sofort wieder zurückgeschickt werden und es wird Ersatz versandt.

Ja, Akkus können nachbestellt werden. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit diese direkt in einem Apple Store vor Ort zu kaufen.

Das Zubehör kann direkt online auf der Homepage von Apple bestellt werden. Allerdings besteht auch die Möglichkeit in einem Apple Store alles nötige zu kaufen.


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