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Das spricht für LG

Design

Das Design hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Geräte sind dünner und durchaus handlicher geworden.

Zubehör

Reichhaltiges Zubehör für jedes Gerät im Onlineshop erhältlich.

Aktuelle Geräte

Die aktuellen Geräte sind voller Technologie und stecken Samsung und Apple locker in die Tasche.

Das spricht gegen LG

Kein Wasserschutz

Die Geräte sind nicht wasserdicht und schon kleine Spritzer können das Gerät beschädigen.

Speicherkarten

Nicht in alle Geräte können zusätzliche Speicherkarten eingelegt werden.

WLAN

Die meisten Geräte können mit dem WLAN verbunden werden, arbeiten jedoch mit veralteter Funktion.


Seit gut fünf Jahren hält nun bereits der allumfassende Hype der Super-Handys, den sogenannten Smartphones, und deren etwas größeren Versionen, den Tablet-PCs, an. Doch waren in den Anfängen der Boomphase lediglich die großen Fische der Mobilfunkbranche an der Entwicklung, Produktion und Verbreitung der Alleskönner beteiligt, können mittlerweile selbst viele Kleinsthersteller und völlig technikfremde Konzerne mit den beliebten Alleskönnern dienen. Folglich ergibt sich für den interessierten Handy-Käufer von heute auch eine erstaunlich breite Auswahl unterschiedlichster Modelle. Eigentlich nicht weiter tragisch, doch leider mangelt es vielen Herstellern schlichtweg an Erfahrung, wodurch deren Modelle in der Praxis nur allzu schnell Patzer offenbaren. Nicht so bei LG! Der internationale Verbund mehrerer Tochterfirmen war nämlich seit der Stunde X an der Konzeption von Smartphones beteiligt und konnte im Verlauf seiner (relativ jungen) Firmengeschichte immer wieder mit diversen Sensationen und Errungenschaften für Aufsehen, ja teilweise sogar regelrechte Aufschreie, in der Technikwelt, sorgen. Ein gründlicher Blick hinter die Kulissen des Global Players kann also keinesfalls schaden, um sich ein Bild über die Klassiker sowie aktuellen Besteller zu machen!

Die eigentliche Geschichte LGs lässt sich bis ins Jahr 1958 zurückverfolgen. Im Rahmen einer Umstrukturierung der „Lucky Chemical Industrial Co.“ wurde nämlich die Tochterfirma „Goldstar Co., Ltd.“ hervorgebracht. Schwerpunkte des Konzerns: Staubsauger, Klimaanlagen und Waschmaschinen. Erst 1995 erfolgte dann die Umbenennung in LG – und damit auch der Umschwung auf technische Neuheiten wie Computersysteme und Mobilfunktechniken. Für letztere Abteilung wurde wenig später übrigens eine zusätzliche LG-Gruppe gegründet, die „LG Mobile Group“. Wird von LG in Verbindung mit Smartphones gesprochen, muss beziehungsweise sollte also stets zwischen dem Mutterkonzern und dessen Profiabteilung unterschieden werden.

Ungeachtet der interessanten Entstehungsgeschichte des LG-Imperiums mag ein Blick auf die produkttechnische Entwicklung für den Kunden etwas spannenderer ausfallen. Denn insbesondere aus der Abteilung der „CDMA2000-Telefone“, also der Sparte der internetfähigen Handymodelle, konnte LG in den letzten Jahren mit absoluten Weltneuheiten aufwarten – heute macht der ehemals rein südkoreanisch geführte Technikmeister sogar den drittgrößten Hersteller auf diesem Gebiet aus! Was außerdem kaum jemand weiß: Nicht Apple, sondern LG feuerte den Startschuss für den Smartphone-Trend ab! Denn bereits im Jahre 2006 stellte der Konzern das erste Touchscreen-Modell samt Internetanbindung vor: das KE850. Das berühmt berüchtigte iPhone kam erst 2007 in den Handel. Und nicht nur das: Mit dem LG Optimus Speed verpasste der Konzern seinen Smartphones als erster Produzent eine Zweikernprozessor-Plattform – mit großem Erfolg! Wenig später zog die Konkurrenz bekanntlich nach und so wurde auch unter den Smartphones die Ära der Dual-Core-Prozessoren eingeläutet. Weitere Highlights der Smartphone-Geschichte aus LG-City stellen zudem das Optimus 3D und die allgemeine Bildschirmtechnik der kleinen Alleskönner dar. LG verkörpert derzeit nämlich auch den zweitgrößten Hersteller von Flüssigkeitskristallbildschirmen – den sogenannten LED-Screens. Zunächst jedoch zu dem 3D-Modell des Technikkonzerns: Aufgrund einer zweifach hinterlegten Linienstruktur (Matrix-Optik) darf der Besitzer des LG 920 Optimus 3D sämtliche Bildinhalte sowohl in der klassischen Oberflächenansicht als auch in der räumlichen, sprich dreidimensionalen, Raumstruktur betrachten – ganz ohne 3D-Brille! Und dank der Installation von zwei Kameralinsen dürfen sogar 3D-Fotos sowie 3D-Videos mit dem Modell aufgenommen werden. In Sachen Bildschirm gilt LG (nach Samsung) folglich als DER Hersteller schlechthin! Neben der reinen Masse an Displays und der Matrix-Struktur, wie sie etwa bei den räumlichen Bildschirmen zum Einsatz kommt, lieferte der Konzern allerdings noch viele weitere Sensationstechniken, die im wahrsten Sinne für große Augen sorgten: Mit den „Nova-Displays“ beispielsweise ließ sich LG abermals ein Konzept einfallen, das sich in den Folgejahren mehr als auszahlte. Denn dank besonders hohen Helligkeitswerten und einer kräftigen Farbwiedergabe konnte diese neue Bildschirmtechnik den Kampf um die hellsten und stärksten Bildschirme in vielen Bereichen für sich gewinnen. Das Optimus Black, eines der ersten Handys samt Nova-Display-Technik, stellt somit immer noch eines der begehrtesten Smartphones der hiesigen Telekommunikationsbranche dar.

Zwei absolute Klassiker aus dem Hause LG machen das „Viewty“ und das „Arena“ aus. Diese Smartphone-Modelle gehören sozusagen zum Urgestein der Mobilfunktechnik und lassen sich immer noch in den Hosentaschen vieler Smartphone-Nutzer finden, wobei der Anteil dieser Klassiker im Laufe der Zeit jedoch spürbar abgenommen hat: Prozessoren, Speicher und selbst die Bildschirme dieser Erst-Smartphones gelten mittlerweile schlichtweg als überholt, sodass sich diese Formen wirklich nur noch für Einsteiger und Gelegenheitsnutzer als interessant erweisen. Auch das eben erwähnte LG 920 Optimus 3D wird nur noch zu geringen Stückzahlen verkauft: Neue 3D-Modelle wie das Aquos Phone aus dem Hause Sharp konnten den 3D-Effekt mittlerweile ausbauen und liefern ganz einfach ansehnlichere Bildergebnisse.

Und dennoch: Unter den vielen LG-Smartphones gibt es einige Modelle, die sich sowohl hardware- als auch softwaretechnisch mit ihren zahllosen Konkurrenten mühelos messen können. Das Optimus 4X HD beispielsweise konnte nicht nur für eine Revolution im Bereich der mobilen Prozessorsätze sorgen: ausgestattet mit dem ersten Nano-Prozessor der Nvidia Tegra 3 Plattform, der NFC-Technik und einer 8 Megapixel starken Kamera verkörperte dieses Modell für eine lange Zeit eines der schnellsten und anspruchsvollsten Smartphones. Selbst heute, angesichts der breiten Quad-Core-Smartphone-Konkurrenz, gilt das Optimus 4X HD als ein top aktueller Bestseller. Kein Wunder, denn auch für den „True HD IPS Touchscreen“, welcher nicht nur mit seiner Größe (4,7 Zoll), sondern auch mit einem dicken Farbspektrum (16,7 Millionen Farben) sowie einer allgemein hohen Auflösung überzeugen kann, erntet das Modell nach wie vor viel Lob und Anerkennung.

Ebenfalls äußerst beliebt: das Optimus 7 beziehungsweise das Optimus 7 II sowie das Optimus 5. Mit diesem Dreigespann liefert LG nämlich ein hervorragendes Preisleistungsverhältnis, welches bisweilen nur selten erreicht wurde: Trotz frischer Soft- und Hardwareelemente wie der Android-4.0-Plattform, kristallklaren Displays und flotten CPU-Elementen kosten diese Modelle nur so viel wie aktuelle Einsteiger-Smartphones, bieten jedoch einen Handygenuss der Oberklasse!

Schaut man sich die momentanen Bestenlisten an, ist LG vor allem mit zwei Modellen häufig in den Aufzählungen der diversen Technikzeitschriften und Testinstituten zu finden: mit dem „G“ beziehungsweise dessen Nachfolger, dem „G II“. Kein Wunder: Mit diesen zwei Alleskönnern liegt dem Besitzer die aktuelle Kommunikationswelt im wahrsten Sinne des Wortes zu Füßen! Ausgestattet mit schlichtweg rasanten Prozessoren (4 x 1,5 beziehungsweise 4 x 2,3 GHz), LTE-Modulen (zwecks Internetverbindung auf Grundlage der vierten Generation (4G)), HD-Bildschirmen samt „Zerogap“ Oberfläche und gestochen scharfen Kamerasystemen (13 Megapixel) inklusive optischen Bildstabilisatoren werden schließlich sogar viele andere Highlights wie das S4 (Samsung) oder etwa das iPhone 5S (Apple) in den Schatten gestellt. Denn selbst für ihre Akkuzellen ernten diese zwei Bestseller lediglich Pluspunkte: Mit einer Leistung von 3.000 mAh verkörpert das G II beispielsweise eines der ausdauerndsten Modelle der hiesigen Smartphone-Bewegung!

LG G

  • lediglich in Schwarz erhältlich
  • 4,7 Zoll großer Touchscreen (1.280 x 768 Pixel)
  • 131,9 x 68,9 x 8,45 Millimeter groß und 145 Gramm schwer
  • Snapdragon™ S4 Pro Prozessor (4 x 1,5 GHz)
  • LTE, WLAN, Bluetooth, NFC und GPS Verbindung
  • 13-Megapixel-Kamera inklusive Full-HD-Aufzeichnung
  • 32 GB großes internes Speichervolumen, Erweiterung möglich

LG G2

  • sowohl in Schwarz als auch in Weiß erhältlich
  • 5,2 Zoll großer Touchscreen (1.920 x 1.080 Pixel)
  • 138,5 x 70,9 x 9,14 Millimeter groß und 140 Gramm schwer
  • Qualcomm Snapdragon 800 Prozessor (4 x 2,3 GHz)
  • LTE, WLAN, Bluetooth, NFC und GPS Verbindung
  • 13-Megapixel-Kamera inklusive Full-HD-Aufzeichnung und Blitzlicht
  • wahlweise 16 oder 32 GB großes internes Speichervolumen, allerdings keine Erweiterung möglich

LG Optimus 4X HD

  • sowohl in Schwarz als auch in Weiß erhältlich
  • 4,7 Zoll großer Touchscreen (1.280 x 720 Pixel)
  • Nvidia Tegra 3 Prozessor (4 x 1,5 GHz)
  • WLAN, Bluetooth, NFC Verbindung
  • 8-Megapixel-Kamera inklusive 4-Fach-Zoom
  • 132,4 x 68,1 x 8,9 Millimeter groß und 141 Gramm schwer
  • 16 GB großes internes Speichervolumen, Erweiterung möglich

Betrachtet man die derzeitigen Modelle und die Firmengeschichte LGs, lässt sich zweifelsfrei behaupten, dass der Technikriese mit Fug und Recht eine der Spitzenpositionen im Bereich der Smartphones einnimmt. In Sachen Tablet-PCs zeigt sich LG zwar etwas weniger breit aufgestellt, aber mit dem neuen G Pad etwa scheint die Technikergruppe aus Südkorea auch Stück für Stück den hiesigen Markt der Flunderscheiben zu erklimmen!

Doch egal, ob High-End-Handy oder Scheibencomputer: Die brandneuen Modelle kosten bares Geld. Geld, das sich in den Taschen vieler Käufer jedoch nicht beziehungsweise kaum befindet. Die Lösung stellt auch hier der Handyvertrag dar: Beim Vertragsabschluss muss der Kunde nur minimale Bereitstellungsgebühren bezahlen, kann in den Folgemonaten den Gerätepreis zu moderaten Monatsgebühren abstottern und bekommt letzten Endes auch noch viele Vertragsvorteile, wie etwa sinnvolle Internet-Flatrates, Gratisminuten und Freigespräche geboten. Doch bevor ein x-beliebiger Vertrag abgeschlossen wird, sollte unbedingt ein Handytarife Vergleich genutzt werden! Aufgrund der puren Masse an Vertragspartnern, Subunternehmen und Discounterangeboten lassen sich nämlich für nahezu jeden Benutzertypen ungeahnte Schnäppchen entdecken, die dem cleveren Kunden von heute häufig Ersparnisse von mehreren Hundert Euro in die Tasche spielen können!


Häufig gestellte Fragen

Ja. Es wird ein Reparaturservice geboten. Ob es sich um einen Garantiefall handelt wird direkt vor Ort nach Einsendung überprüft.

Ja, es wurde ein extra Chat eingerichtet. So kann jeder Zeit auch mit einem Servicemitarbeiter gechattet werden.

Es besteht die Möglichkeit das Gerät zu registrieren, so kann der aktuelle Stand der Reparatur jederzeit abgerufen werden.

Im Onlineshop kann ein Akku jederzeit nachbestellt werden.

Das ist gar kein Problem. Die Daten können jederzeit auch auf den PC übertragen werden.